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Kontakt

Verband der Schleswig-Holsteinischen
Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VSHEW
Hermann-Körner Str. 61-63
21465 Reinbek

Telefon: 040 727373-91
Telefax: 040 727373-95
E-Mail: info@vshew.de 

Die Kommunikation in Schleswig-Holstein

Der Austausch von Daten nimmt in der Informationsgesellschaft immer mehr zu. Nahezu alle Bereiche des Arbeitens und Lebens sind von dieser Entwicklung betroffen. Eine flächendeckende, nachhaltige Breitbandinfrastruktur, die diesem Bedarf nach zunehmender Bandbreite Rechnung trägt und die ohne hohe Zusatzinvestitionen entwicklungsfähig ist, stellt einen wesentlichen Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität Schleswig-Holsteins dar.

Schon heute und noch mehr in der Zukunft brauchen wir nicht nur Straßen, Energienetze und andere öffentliche Infrastrukturen, sondern ebenso Breitband-Hochgeschwindigkeitsnetze – in allen Regionen des Landes, damit Unternehmen und Gewerbebetriebe in einer global vernetzten Wirtschaft mithalten können.

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ARGE Breitband

Anbieter

In Schleswig-Holstein hat sich in den letzten Jahren viel getan, um diesem Ziel näher zu kommen. Es existieren zahlreiche kommunale wie auch privatwirtschaftliche Initiativen, die den Breitbandausbau vorantreiben.

Es gibt in Schleswig Holstein eine überschaubare aber wachsende Zahl an Breitband-Infrastrukturinhabern, zu denen neben den traditionellen Anbietern auch regionale Glasfasernetzinhaber wie zum Beispiel Stadtwerke gehören.
Der Telekommunikationsmarkt ist ein freier Markt. Die öffentliche Hand darf in ihn nur unter bestimmten Umständen eingreifen. Für den Fall ist sie an unterschiedliche normative Regelungen gebunden, etwa Breitband-Leitlinien der EU oder die NGA-Rahmenregelung Bund.

Breitbandstrategie 2030

Seit März 2013 existiert in Schleswig-Holstein die „Breitbandstrategie 2030“ der Landesregierung. Sie hat zum Ziel, den flächendeckenden Glasfaserausbau im Land bis zum Jahr 2030 zu realisieren. Damit hat sich Schleswig-Holstein ein Ziel gesetzt, das auf die Infrastruktur Glasfaser gerichtet ist – anders als der Bund und alle anderen Bundesländer, die bestimmte Bandbreiten als Zielvorgabe definieren.

Diese Strategie wird begleitet durch die Optimierung der Leistungsfähigkeit bestehender Netze sowie durch Fördermaßnahmen. Bis 2025 sollten 90 Prozent der Häuser über einen Glasfaseranschluss verfügen, der Rest bis 2030.

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Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein